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Alejandro DeCinti

Pintor chileno-italiano, Licenciado en Bellas Artes Universidad de Chile, radicado en España desde 2001. Distinguido con la Beca Excelencia Académica proceso de admisión 1991 a las universidades chilenas. Primer premio concurso Arte en Vivo en 1994 y la beca de posgrado Fundación Arte y Autores Contemporáneos en 2001. Fundador en Madrid del proyecto artístico Decinti Villalón en 2003, junto al artista chileno-español Oscar Villalón. Desde 2009 es colaborador y promotor del proyecto Ramírez Máro Institute junto al artista alemán Rafael Ramírez Máro. En 2011 funda DeArtibus proyecto artístico basado Barcelona hasta 2013. En 2019 funda DeCinti Villalón México en la ciudad de Guanajuato junto al artista mexicano Heder Contreras.

Full metal jacket. óleo sobre lienzo encolada a tabla, 75 x 122 cm
Toño desde la otra puerta. Óleo y Alquídico sobre lienzo encolada a tabla. 40 x 100 cm
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Heder Conteras

Heder Contreras es un pintor – escultor originario del Estado de México y radicado en el estado de Guanajuato. Desde 1999 ha realizado diversas exposiciones  colectivas e individuales en países como Brasil, Cuba, Inglaterra y EUA así como en diferentes estados de la república mexicana, es también reconocido por su trabajo escultórico en acero inoxidable y bronce. Su obra forma parte de colecciones privadas y públicas, como escultor ha realizado escultura monumental en diferentes estados de la república mexicana como  Guerrero, Chiapas, Estado de México, San Luis Potosí y Guanajuato.

Ha realizado diversos trabajos para cine y televisión en los departamentos de arte y decoración, actualmente es miembro fundador de la Academia de pintura Decinti – Villalón proyecto México en San Miguel de Allende Guanajuato junto con los artistas Alejandro Decinti, Oscar Villalón y Emmanuel Sierra. 

Al encuentro con Dulcinea

Otras obras

Venecia, 2020 Óleo sobre MDF, 120 x 100 cm.
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Oscar Villalón

Pintor chileno-español, Licenciado en Bellas Artes Universidad de Chile, radicado en España desde 2001. Su obra adquirida por distintas instituciones, colecciones privadas y públicas en la Unión Europea, Estados Unidos y Sudamérica se enmarca dentro del movimiento denominado Nuevo Realismo Español.

Fundador y Co-Director de la Academia de Pintura ArteDV en Madrid y del proyecto artístico Decinti & Villalón en 2003, junto al artista chileno-italiano Alejandro Decinti.  Creando un espacio formativo en Madrid especializado en difusión de técnicas artísticas clásicas y contemporáneas en el marco estético de la figuración y la promoción artística de sus alumnos. Desde 2007 dirige el proyecto internacional “Curso de pintura al Aire Libre” que se a desarrollado en La Toscana, Roma y Sicilia.

Mirada de Otoño. Óleo sobre lienzo, 30 x 40 cm.
El Cronista (Raúl Alonso). Oleo sobre lienzo encolado a tabla, 150 x 76 cm

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Rafael Ramírez Máro

Seit seinem 12. Lebensjahr arbeitet er als offizieller Mitarbeiter im Atelier seines Vaters, dem Maler Antonio Maro.Mit ihm realisiert er viele Arbeiten für Biennalen (Venedig / Sao Paolo etc.) und für die wichtigen Kunstmessen,ebenso öffentliche Arbeiten für Stadthallen (Hilden (2×6) /Meinertzhagen (6×18)), Kapellen (Salzburg A./Buchet D.) Studium bei Hannelore Köhler an der Akademie Düsseldorf, an der «Escuela Superior de Pintura St.Luc «in Liege, bei Prof. Schaffmeister und Prof.Koller in Köln, an der RWTH Aachen: Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik, um seine Kenntnisse für die grossen literarischen Bilderzyklen zu vertiefen. Er studiert in den grossen Museen der Welt die alten Meister Rubens, Van Dyck, Velázquez etc.. Er ist Mitglied der» Fundación Arte y Autores Contemporáneos» in Madrid.Zahlreiche Ausstellungen und Portrait Aufträge in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz den USA, und Perú begleiten seine Künstlerlaufbahn, sowie Teilnahmen an vielen wichtigen Kunstmessen und Kollektiv

Ausstellungen.

Art in Action

Der Bürgenstock oberhalb des Vier-waldstättersees ist eine Reise wert. Unser Swiss Deluxe Hotel PARK HOTEL BÜRGENSTOCK bietet einen einzigartigen Ausblick auf fünf Seen, die Stadt Luzern und die Alpen. Dieser idyllische Fleck ist ein Kraftort für Inspirationen, Kreativität und künstlerisches Schaffen.
Diesen Sommer wird eines der unter Denkmalschutz stehenden Nebengebäude des Park Hotels Bürgenstock zum Atelier des international bekannten Porträtisten und Malers Rafael Rami-rez. Ein Künstler in Aktion, mit offenen Türen für Besucher.Rafael Ramirez wurde in Lima, Peru geboren. Er absolvierte ein Studium der Malerei in Düsseldorf, Köln, Lüttich und Wien. Seine Werke sind in Südamerika, Österreich, USA, Belgien und in der Schweiz vertreten. Die Werke des 42-jährige Maler wurden erstmals 1998 in der Schweiz ausgestellt.
„Rafael Ramirez: „Maler, Komponist, c Schriftsteller zu sein ist nichts Besonderes. Besonders ist lediglich der Zeitpunkt, in dem man schöpferisch tätig ist. Zur Zeit der Jahrhundertwende überblickt man nicht nur das letzte Jahrhundert mit seinen Errungenschaften, Katastrophen und Kunst Entwicklungen. Man überblickt gleichzeitig auch die anderen Jahrhunderte, ja Jahrtausende. Es muss einen schöpferischen Menschen provozieren, die Kunst dieser Zeitspannen zu reflektieren. Mit größtmöglicher Neutralität, dass heißt nicht, wie ein Kunsttheoretiker mit Stilbezeichnungen, sondern nvoreingenommen wie es nur ein Maler tun kann. „Malen ist reflektieren».
Seine Spannbreite von rein abstrakten bis zum reichen klassischen Repertoire erlaubt es Rafael Ramirez auch in abstrakten Bildern dann und wann Ansätze von klassischen Gedanken erscheinen, beziehungsweise verschwinden zu lassen. Seine Bilder sind ein Staunen über die Welt der Kunst und man spürt seine Liebe zu ihr. Er selektioniert Kunst nicht wie heute allgemein üblich akribisch in hofieren und ablehnen und klassifiziert sie auch .nicht „in und out». Seine Werke reflektieren klassische und moderne Malerei, ohne jedoch die
Handschrift eines inspirierten und meisterhaften Malers verleugnen zu können.
Rafael Ramirez: Als Sohn des berühmten Malers Antonio Man bin ich mit moderner Kunst aufgewachsen. Schon als 4- jähriger turnte ich mit meinen Brüdern respektlos auf den modernen Plastiken herum oder wir staunten über die neuesten Lichteffekte der verschiedensten Biennalen, Kunstmessen und Ausstellungen, auf die uns die Eltern mit schleppten.
Ich kann nicht verstehen, wie man einen Unterschied zwischen klassischer und moderner Kunst machen kann. Beides fasziniert mich und beides ist für mich lebendig und aktuell. Kunst ist Kunst, und sie lebt.
Wer sich einmal daran machte einen Rubens zu kopieren, kommt aus dem Staunen nicht • mehr heraus. Vielleicht sollten Kunstkritiker heute einmal die Klassiker auf diese Weise
studieren um wieder Staunen zu können und nicht abzuhaken».»
Seit seinem 12. Lebensjahr arbeitete Rafael Ramirez kontinuierlich im väterlichen Atelier und wurde bald eine unersetzliche Hilfe für die öffentlichen Großprojekte von Antonio Maro. Höhepunkt dieses Teams von Vater und Sohn war die Mitarbeit des 17 Jährigen an dem zu jener Zeit grössten Ölbild des 20. Jahrhunderts, 6m x 20 m auf Leinwand. Jahre später folgt die Ausmalung einer Kapelle bei Salzburg.
Bald trieb es Ramirez in die grössten Museen der Welt, wo er die alten Meister studierte. Über diese Werke konnte ihm sein Vater nichts beibringen.

Über den Maler Rafael Ramírez Máro

Der Maler Rafael Ramirez ist ein Menschen-Künstler. Er ist ein unendlich feiner Mensch. Ein Gespräch mit ihm ist immer mit Freude und Glück verbunden. Er verehrt seine Eltern, kümmert sich um seine Geschwister, registriert seine Umgebung, er ist einfach immer präsent, wenn man ihn anspricht, ihn braucht Entsprechend ist seine künstlerische Tätigkeit als Geiger, Pianist und vor allem als Maler, wie man ihn in der Öffentlichkeit kennt. Seine Themen sind Weit Themen. Er hält „seine» Menschen gegen das Licht, lässt sie leben, gibt ihnen Dynamik, zeigt ihre kleinsten und feinsten Regungen, stellt sie in eine ergreifende Atmosphäre. In seinen Bildern erfährt man das Leiden in Auschwitz, den Wahnsinn des Menschen Don Quichotte, die Verzweiflung eines Woyzeck, den Tod im Requiem von Mozart, die Dämonie eines Don Jüan, die Offenheit und Vertrauenswürdigkeit von Martin Buber… Den Menschen zu malen, ihn in seiner grundsätzlichen und unverhüllten Tiefe zu zeigen, ist sein thematisches, formales und farbliches Anliegen. Ruhelos ist er bei der Arbeit, die Begegnung mit „seinen» Menschen zu verwirklichen.
De Schilder Rafael Ramirez is een mens kunstenaar. Hij is een eindeloos fijn mens. Een gesprek met hem gaat altijd gepaard met plezier en geluk. Hij vereert zijn ouders, is bezorgd over zijn broers en zussen, registreert zijn omgeving, hij Staat gewoon altijd klaar als je hem aanspreekt, hem nodig hebt. Zo is hij ook als kunstenaar, als violist, pianist, maar vooral als Schilder, zoals men hem overal kent Zijn thema’s zijn wereldthema’s. Hij houdt «zijn» mensen tegen het licht, brengt ze tot leven, geeft ze dynamiek, toont hun kleinste en fijnzinnige gevoelens, plaatst ze in een pakkende atmosfeer.
In zijn schilderijen ervaart men het leven in Auschwitz, de waanzin van de mens Don Quichotte, de vertwijfeling van Woyzeck, de dood in het Requiem van Mozart, de demonie van Don Jüan, de openheid en betrouw-baarheid van Martin Buber… De mens te schilderen, hem in zijn basale en onverhulde diepgang te tonen, is zijn thematisch verlangen, ook qua vorm en kleur. Hij werkt onafgebroken om de ontmoeting met «zijn» mensen te realiseren.

Werner Janssen

 

«Don Quijote»

Rafael Ramirez Máro
Sa./za. 17.07.2005, 18.00 , Museum «De Koopermoolen», Vaals

Der Maler Rafael Ramirez ist in seiner künstlerischen Arbeit bestrebt, zwei wesentliche Momente des Lebens miteinander zu verbinden: den Charakter eines für ihn faszinierenden, „sich ereignen den» Menschen und die Kraft, den Klang der Farben. Letzteres soll in Verbindung mit den charakteristischen Formen des ihm begegnenden Menschen die Tiefe und Eigen- oder besser Einzigart dieses ihm Gegenübertreten Den ausloten und bewegend, lebendig festhalten. Bei dieser Arbeit ist Rafael Ramirez ein Ruheloser, der • mit scharfen Augen im Kontakt mit dem jeweils Anderen dessen Wesentlichkeit oder Seele sucht, um dann in einem fanatischen Arbeits- bzw. Schaffensprozess zu vermitteln, auszusagen, was er gesehen, erkannt, bzw. herausgelesen hat…
Es sind vor allem die Gesichtszüge, die Augen, welche jene von ihm erkannte Seele des ihm Entgegentretenden festhalten. Dabei sind Hände gleichsam „Geräte», die mit der größten Expressivität ausarbeiten und verwirklichen, was der Geist erkannt hat, aussagen muss. Nicht von ungefähr ist Rafael Ramirez auch ein exzellenter Pianist, dessen Hände, Finger die Tasten bespielen, um die schönsten Klangfarben oder Farbklänge in die Welt zu „schicken».
Um den Kopf, das Gesicht, die Augen, die schaffenden Hände herum verwirklicht der Maler Ramirez einen Rahmen, einen Kontext, welche diese Seelen-Augen-Blicke untermalen, atmosphärisch verstärken, kurz dem Nachdruck verleihen, was die inneren Aussagen der „getroffenen» und „betroffenen» Menschen hergeben.
Es entsteht eine Ganzheit, ein Rhythmus, wobei alles Ausgesagte, Formulierte, Geschaffene in dem Werk des Malers Ramirez total beherrscht wird von jenem Geschauten, von den Visionen, den Erkenntnissen des so unendlich intensiv auf den Anderen eingehenden Menschen. Über die Fotographie, die Literatur, das Gespräch ist er darauf ausgerichtet, jenen Anderen kennen zu lernen. Dabei gibt er keine Ruhe, bis er eine Zufriedenheit spürt, die ihm das Gefühl vermittelt, dass etwas zwischen ihm und seinem Gegenüber passiert ist bzw. sich ereignet…
In dem Fall kommen, sprudeln voller Begeisterung aus ihm Reaktionen wie „genial», „super». Er kann sich dann kaum noch bremsen, mit der Umsetzung, der Übersetzung in die Farben und Formen seines ureigenen verstandenen Bildes zu beginnen. Es fängt in dem Moment ein transzendentaler Interpretations- und Schöpfungsprozess statt, der von den erkannten Existentialia und Wesenheiten des Erkannten vorangetrieben wird… So lange er das Existenzielle, die Existentialia oder Motive für Leben, Bilden, Schaffen, noch nicht gepackt hat, ist er zwar „ein freundlicher Zeitgenosse», der jedoch immer in seinen Gesprächen, in den Auseinandersetzungen versucht zu entdecken, zu erkennen. Dabei beobachten seine Augen mit der ganzen eigenen Seelenkraft! Sie schauen in die Tiefen des fotografischen, literarischen, menschlichen Gegenübers, suchen dessen Angst, Sorge, Liebe, Zuneigung, Spiritualität, Stolz, Dämonie…

Wenn er dann fündig geworden ist, es gleichsam „gepackt» hat, geht jener rastlose Akt des Schaffens, des Umsetzens, der Transzendenz oder . Verwirklichung des Erkannten los.
Es entsteht ein nachdenklicher, von Krankheit und Todesahnung beherrschter Mozart oder ein Don Quijote, der als ein ruheloser, wahnsinniger, fahrender Ritter in allem eine Gefahr sieht, und die Welt mit seinen Idealen ebenso ruhelos und resolut verbessern will, der das Schlechte als teuflisch erkennt und es austreiben muss…
Werke von Rafael Ramirez sind somit nicht nur Ausdruck der tiefsten Begegnung zwischen zwei Menschen, sondern eine künstlerische Erkenntnis des Menschenwesens in dessen bewegenden Momenten …
De Schilder Rafael Ramirez streeft er in zijn artistiek werk naar om twee belangrijke momenten van het leveti rnet elkaar te verenigen: het karakter van een voor hem fascinerende mens van wie het leven zieh voor hem afspeelt en de kracht, de klank van de kleuren. Dit laatste moet in verbinding met de karakteristieke vormen van de mens die hem ontmoet de diepte, en eigenheid of beter het unieke van degene die tegenover hem Staat in evenwicht brengen en bewegend, levend vasthouden. Tijdens dit werk is Rafael Ramirez rusteloos, iemand die inet scherpe blik in contact met de telkens andere persoon diens wezenskenmerk of ziel zoekt om dan in een fanatiek arbeids- of scheppingsproces over te dragen, uit te drukken wat hij gezien, doorzien heeft … Het zijn vooral de gelaatstrekken, de ogen die de door hem herkende ziel van degene die hen tegemoet treedt, vasthouden. Daarbij zijri zijn banden als het wäre «gereedschap» die met de allergrootste expressiviteit uitwerken en realiseren wat de geest heeft herkend, tot uitdrukking moet . brengen. Niet voor niets is Peter of Rafael Ramirez ook een excellente pia-nist, wiens banden, vingers de toetsen bespelen om de mooiste klankkleuren of kleurklanken de wereld in te sturen.
Rondom het hoofd, het gezicht, de ogen, de creatieve banden verwezenlijkt de Schilder Ramirez een kader, een context die deze ziels-ogen-blikken onder- strepen, sferisch verSterken, korting de nadruk verlenen wat de innerlijke uitstraling van de «getroffen» en «betrokken» mens weergeven. Er ontstaat een volheid, een ritme waarbij alles wat gezegd, geformuleerd, geschapen wordt in het werk van de Schilder Ramirez geheel wordt beheerst door dat wat gezien werd, de visioenen, de inzichten van de oneindig inten-sief op de ander inspeiende mens Ramirez.
Via de fotografie, de literatuur, het gesprek probeert hij die ander te leren kennen. Daarbij rust hij niet voordat hij een tevredenheid bespeurt die hem het gevoel geeft dat er iets tussen hem en de ander is gebeurd … In dat geval’ körnen er vol enthousiasme reacties als «geniaal», «super». Hij kan zieh dan nauwelijks riog afremmen om met de omzetting, de vertalmg in kleuren en vormen van zijn oorspronkelijke en eigen voorstelling te beginnen. Er vindt op dat moment een transcendent interpretatie- en scheppingsproces plaats die voortgedreven wordt door de herkende existentiele dingen en kenrnerken van het herkende…
Zo lang hij het existentiele, de existentiele dingen of motieven voor leven, beeiden, scheppen nog niet in zijn greep heeft, is hij wel «een omgaand mens» die echter altijd in zijn gesprekken in discussies probeert te ontdek-ken, tot inzicht te körnen. Daarbij kijken zijn ogen met zijn hele eigen ziels-kracht! Zij kijken in de diepten van de fotografische, literaire, menselijke andere, zoeken naar diens angsten, zorgen, liefde, Sympathie, spiritualiteit, trots, demonie …
Wanneer hij het dan vindt, het in zijn greep krijgt, begint dat rusteloze pro-ces van scheppen, omzetten, van de transcendentie of realisering van het herkende. Er ontstaat een bedachtzame, door ziekte en doodsverwachting beheerste Mozart of een Don Quijote die als een rusteloze, waanzinnige, dolende ridder in alles een gevaar ziet en de wereld met zijn idealen even-eens rusteloos en resoluut wil verbeteren die het siechte als duivels herkent en moet uitdrijven …
Werken van Rafael Ramirez zijn niet alleen een uitdrukking van de diepste ontmoeting tussen twee mensen, maar tevens een artistiek herkennen van het wezenlijke van de mens in zijn bewogen momenten.

Werner Janssen

23 AmadeO 2005

Wichtige Ausstellungen

Pinakothek der Moderne – Munich / Germany Mittelrhein-Museum – Koblenz / Germany     Galería d´arte la Pigna – Vaticano Aula Carolina – Aachen / Germany Museo Monasterio de San Martiño Pinar – Santiago de Compostela / Spain Centro Cultural Moncloa – Madrid/Spain Museum Zinkhütterhof – Stolberg / Germany     Centrum voor Kunst en Cultuur de Kopermolen – Vaals / Netherlands    Hotel Ritz Carlton – Berlin / Germany  Hotel National – Moscú / Rusia Kunsthof – Berlin / Germany Ateneo San Basso – Venice / Italy Kur Art Gallery – San Sebastián / Spain Galerie Radicke –  Sankt Augustin,  Bonn / Germany Sínt Egidiusgemeenschap – Antwerpen / Belgium Galerie Noorderlicht  – Domburg / Netherland Duingalerie – Domburg / Netherland Galerie Persterer – Zürich / Switzerland  Kloster Knechtsteden – Dormagen / Germany  Sala Amárica Vitoria – Gasteiz / Spain Echternach Festival  – Echternach / Luxemburg Saint-Apolloniakerk – Elst-Brakel / Belgium Cathedral – Echternach / Luxemburg

Kürzliche Ausstellungen

2009
Mittelrhein-Museum – Koblenz/Germany | Aula Carolina – Aachen/Germany | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland | Steinweg Galerie – Stolberg/Germany  | Red Point Galerie – Jülich/Germany | Galerie Persterer – Zürich/Switzerland |   Galerie Il quadro  -Aachen/Germany |  Alte Abtei  Prüm/Germany | Galerie Noorderlicht / Duingalerie Domburg/Netherland | Schloss Vaalsbruck Vaals/Netherland | Kriya-Zentrum  Sterksel/Netherland | Kulturstätte Monschau «Weisses Pferdchen» Monschau/Germany | Schloss Burgau Düren/Germany | Quellenhof Aachen/Germany

2008
Pinakothek der Moderne – München/Germany | Museum Zinkhütterhof – Stolberg/Germany | Galerie Ipomal  – Landgraf/Netherland | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland  | Aula Carolina – Aachen/Germany | Klosterbasilika-Knechtsteden Dormagen/Germany | Hotel National Moscú/Rusia | Alte Abtei Prüm/Germany | Galerie-Atelier I. Sauren – Welkenrath/Belgium | Art Hotel Superior  Aachen/Germany | Gut Rosenberg  Horst/Germany

2007
Ritz Carlton Berlin/Germany | Galerie Radicke Sankt Augustin/Germany | Enwor Galerie  Herzogenrath/Germany | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland | Quellenhof Aachen/Germany | CHIO Aachen/Germany | Schloss Vaalsbruck  Vaals/Netherland | Zinkhütterhof- Museum – Stolberg/Germany | Kloster Knechtsteden – Dormhagen/Germany | Ritz Carlton Berlin/Germany | Sala Amárica Vitoria-Gasteiz/Spain | St Fronleichnam – Aachen/Germany

2006
Galerie Il quadro Aachen/Germany | Galerie Persterer  Zürich/Switzerland |  Kloster Hornbach   Germany | Klosterbasilika-Knechtsteden Dormagen  Centrum voor Kunst en Cultuur de Kopermolen Echernach Festival   Echternach/Luxemburg Saint-Apolloniakerk Elst-Brakel Belgium | Galeria d´arte la Pigna Vaticano | Galerie Kunstwerk – Heimbach/Germany | Eifel St. Clernenskirche Heimbach/Eifel 108° Version

2004  
Galleria d’Arte la Pigna Vatikan | Städtische Galerie Mennoitenkirche, Neuwied Kapellen in Buchet und Kaufspesch, Eifel Stadt Galerie Koln/Porz, St Josef Kirche -Köln
Lukaskirche Köln | Fundación Arte y Autores Contemporaneos ARAUCO  Chinchón-Madrid/Spain | EVBK Prüm/Germany | Galeria Ana Samarán  Madrid/Spain | Galeria Anzorena  – Madrid/Spain

2003 Museo Monasterio de San Martiño Pinar – Santiago de Compostela / Spain | Kur Art Galery San Sebastián/Spain | Centro Cultural Moncloa Madrid/Spain | Fundación Arte y Autores Contemporaneos ARAUCO Chinchón-Madrid/Spain

2008 © Rafael Ramírez Máro

Figurative und abstrakte Malerei, Portraitmalerei und Bilderzyklen aus dem Bereich Zeitgeschichte, Geschichte, Kultur, Philosophie, Psychologie, Religion und Spiritualität. Bilderzyklen:  Literatur: Don Quijote / Wozzyek / Julius Cesar (Shakespeare/ Piloty) / Mythologie / Karneval. Musik: Mozart / Bach / Ballet / Flamenco / Tango / Ausdruckstanz. Geschichte und Zeitgeschichte: Holocaust / Spanischer Bürgerkrieg / Immigration / Gewalt der Geschlechter und Gewalt gegen Kinder. Kunst: Leonardo / Piloty. Philosophie und Psychologie: Martin Buber / Psychoanalyse. Religion und Spiritualität: Papst Johannes Paul II / Thérèse de Lisieux / Yogi

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Antonio DeCinti

Técnico superior de artes plásticas y diseño en artes aplicadas de la escultura por la Escuela de Arte La Palma de Madrid.  Nacido en Santiago de Chile en 1995 se radica en Madrid, España en 2002 a la edad de 6 años. Perteneciente a una familia de artistas. Ha recibido instrucción en preparación y enmarcación de soportes para pintura al óleo, producción de exposiciones, dibujo, pintura al óleo, historia del arte, composición artística. A través de toda su vida ha convivido con artistas y frecuentado sus talleres, impregnándose de conocimientos estéticos y prácticos propios del ambiente profundo del arte.
En la actualidad cursa el grado de historia del arte en la Universidad Complutense de Madrid.

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Vida nueva de Dante

Del 17 de octubre 2023 al 11 de febrero 2024
En el Museo Iconográfico Del Quijote, salas 13-16
en el marco del
51 Festival Internacional Cervantino

ACADEMIA DV

ESPAÑA MÉXICO

En colaboración con

MUSEO ICONOGRÁFICO DEL QUIJOTE

Su director

Onofre Sánchez Menchero
y
Academia de pintura Decinti Villalón


Presentan la exposición de pintura de los artistas

Carlos Álvarez Hirt
Mónica Blázquez Butler
Heder Contreras
Alejandro Decinti
Antonio Decinti
Maria José Fole Medina
Beatriz Jiménez
Rafael Ramírez Máro
Manuel Ríos
Ricardo Vanegas
Óscar Villalón

Inauguración

La Celestina Photography (@lacelestinaphotography)

La Celestina Photography (@lacelestinaphotography)

Incipit Vita Nuova (Empieza La vida nueva)

La vida nueva’.  Es apasionante  y se eleva a través de los siglos con un poderío sorpresivamente actual para la cultura y los artistas contemporáneos. Antecedente de la genial Divina comedia cimentando robustas bases sobre las cuales erigir una obra artística de trascendencia. Bien se le puede proclamar como atajo seguro a la vía pulchritudinis. Una vez superadas las dificultades comprensivas derivadas de la distancia moderna de la cultura medieval, con un leve fructífero esfuerzo de parte nuestra, podemos asomarnos a esta veta para la inspiración artística, espiritual y humana.

Como pintores nos identificamos profundamente con Dante. Él es el artista del desarraigo, la dificultad, de la dolorosa peregrinación, víctima de la traición, del peligro de la acechante muerte. Infatigable luchador por sus ideales y cantor del amor en su máxima expresión. Entra así en su adultez de la mano de las más profundas ideas de los grandes del arte, la filosofía y la teología para decir categóricamente al final de su juventud: “Comienza la vida nueva”. No es de extrañar que los magníficos últimos propósitos que el poeta expresa en su obra juvenil sean: la intención de realizar la monumental, Divina comedia y el anhelo de contemplación de la Santa Faz.

A través de los variados momentos históricos, psicológicos, poéticos y espirituales expresados en las páginas dantescas, hemos desarrollado y expandido pictóricamente, cada uno en su estilo y con su personal visión, las variadas sugerencias que el discurso dantesco inspirado en Candor lucis eternae de Francisco, expone con sencillez: “La situación personal de exilio, de incertidumbre radical, de fragilidad y de constante desplazamiento, paradigma de la condición humana, que se presenta como un camino, interior antes que exterior, que nunca se detiene hasta que no llega a la meta. Nos encontramos así con dos temas fundamentales de toda la obra de Dante: El punto de partida de todo itinerario existencial, que es el deseo,  ínsito en el alma humana, y el punto de llegada, que es la felicidad, dada por la visión del Amor que es Dios”.

Podemos decir con el poeta: Incipit Vita Nuova (Empieza La vida nueva). Bienvenidos.

Exposición

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Heder Contreras

Beatriz, 2023
Óleo sobre lienzo, 100 x 120 cm

Donna pietosa e di novella etate (III)

Luego, con otro cuadro me distraje
viendo apagarse el sol, naciendo estrellas
llorar el sol con ellas,
cesar todos los pájaros su vuelo.
estremecerse el suelo
y presentarse un hombre sin coraje
diciéndome: “¿No sabes, dolorido,
que tu dama sin par ha fallecido?”
Mi vista lacrimosa levantaba
y como lluvia de maná, veía
que tornaban los ángeles al Cielo.
Nubecilla gentil, rula indicaba,
y “Hosanna!” proclamaban a porfía.
Admitirlo podéis cual lo revelo.
Entonces dijo Amor: “Nada te celo.
Ven nuestra dama a ver, que muerta yace
Mi delirar falace
llevóme al sitio donde unas mujeres,
en fúnebres deberes,
a mi amada cubrían con un velo.
Y en aspecto la vi tan humildoso
que decir parecía: “En paz reposo.”
Por suerte me abatió melancolía
al contemplar tanta dulzura en ella.
“¡Oh Muerte!- dije-. En ti presiento bienes
y bellezas que antaño no advertía.
Pues moraste en el cuerpo de mi bella,
no es justo que por ti tenga desdenes.
Dirigiréme a ti, si tú no vienes.
Hermana en palidez, mísera dama,
¡mi corazón te llama!”
Luego partíme, terminado el duelo,
y solo con mi anhelo
dije alzando mi vista a los edenes:
“¡Quien te vea, alma hermosa, qué contento!”
Y me llamasteis en aquel momento.

Las aves de Beatriz, 2023
Óleo sobre lienzo, 150 x 190 cm


Oscar Villalón

Capítulo 23, 2023
Óleo sobre lienzo, 150 x 116 cm

Donna pietosa e di novella etate (I)

Una joven señora compasiva
de humanas gentilezas adornada,
oyó cómo llamaba yo a la Muerte.
Y al percibir mi vista en pena viva,
así como al oír mi voz dañada
se puso, temerosa, a llorar fuerte.
Otras damas, a quienes llanto advierte,
repararon en mí, desconsolado,
y, habiéndome apartado,
solícitas corrieron a mi vera,
diciendo: “¡No soñéis de esa manera!”
y “¿Qué le habrá turbado de tal suerte?”
Y de la pesadilla fui librado
diciendo al mismo tiempo el nombre amado.
Era mi débil voz tan lastimosa,
entrecortada por angustia y llanto,
que el nombre sólo oí de mi adorada.
Con la vista confusa y vergonzosa,
reminiscencia del pasado espanto,
me hizo lanzar Amor una mirada.
Se encontraba mi faz tan demacrada,
que exclamaba con fúnebre recelo:
“Hay que darle consuelo.”
Tras consultarse con la voz doliente,
decía un son frecuente:
“¿Qué cosa ves que tanto te anonada?”
Y dije, al amainarse mis suspiros:
“¡Oh, damas! Lo que fue voy a deciros.”
Mientras pensaba yo en mi frágil vida,
viendo que su durar es un instante,
Amor lloraba dentro de mi pecho.
Y se me puso el alma dolorida
para decir en tono suspirante:
“La muerte de mi amada será un hecho.”


Manuel Ríos

Poeta Bolgare, 2023
100 x 80 cm

Era venuta ne la mente mia (sonetto)

PRIMER COMIENZO
Por ventura acudió a la mente mía
la señora gentil a quien pusiera
por sus méritos Dios en la alta esfera
de la humanidad, do está siempre María.

SEGUNDO COMIENZO
Por ventura acudió a la mente mía
la que llora el Amor, dama radiosa
cuando por su virtud, tan poderosa,
llegasteis, para ver lo que yo hacía.
Amor, que en mi memoria la veía,
despertóse en el alma, do reposa,
a suspiros mandó voz imperiosa
y brotaron con gran melancolía.
Llorando, sí, salían de mi pecho
con voz que determina la presencia
de lágrima fatal en cara triste.
Y el suspiro más fuerte y más deshecho
exclamaba: “Oh sublime inteligencia;
al Cielo, hoy hace un año, que subiste.”

Antonio Decinti

Beatriz como la Virgen de los gitanos, 2023
Óleo sobre lienzo, 160 x 81 cm

Tanto gentile e tanto onesta pare

Tan gentil aparece y tan honesta
al saludar a alguno mi señora,
que tremando las lenguas quedan mudas,
y a mirarla los ojos no se atreven. 4
Ella avanza, escuchando que la alaban,
vestida de humildad, benignamente,
viéndose cual del cielo un ser llegado
para mostrar aquí un milagro en tierra. 8
Muéstrase tan hermosa a quien contempla,
que al corazón otorga por los ojos
un dulzor que no entiende el que no prueba: 11
y se ve cómo de su rostro emerja
un espíritu suave, y de amor lleno,
que al alma está diciéndole: Suspira. 14
Vida nueva (XXVI 5-7 [Barbi] | 17.5-7 [Gorni])

Tanto gentile e tanto onesta pare (texto Barbi de la Società Dantesca Italiana – Casa Editrice Le Lettere) Trad. y glosa: AUGUSTO NAVA MORA – Vida nueva-Vita nuova, ed. bilingüe AUGUSTO NAVA MORA (MIQ, 2023)


Rafael Ramírez Máro

Dante, 2023
Óleo sobre lienzo, 100 x 150 cm

Venite a intender li sospiri miei

Venid para escucharme los lamentos,
almas piadosas, que piedad lo pide.
Lo que morir, por el penar, me impide
es que lanzo mis penas a los vientos.
Apelo al llanto en todos los momentos
aunque el llanto a acudir no se decide.
Mi dolor no se pesa ni se mide
si lágrimas no bañan sus tormentos.
Venid para escucharme la llamada
a la dama que fuese a la morada
que su virtud celeste requería.
Venid para escucharme que abomino
de la presente vida y mi destino,
ya que me falta su presencia pía.

Dante componiendo la balada Deh nuvoletta che in ombra d’Amore, , 2023
Óleo sobre lienzo, 100 x 150 cm


Antonio y Alejandro Decinti

Ego dominum tuus, 2023
Óleo sobre lienzo 162 x 81 cm

A ciascun’alma presa e gentil core

Almas y corazones con dolor,
a quienes llega mi decir presente
(y cada cual responda lo que siente),
salud en su señor, que es el Amor.
Las estrellas tenían resplandor
el más adamantino y más potente
cuando adivino el Amor súbitamente
en forma tal que me llenó de horror.
Parecíame alegre Amor llevando
mi corazón y el cuerpo de mi amada
cubierto con un lienzo y dormitando.
La despertó mi corazón, sangrando,
dio como nutrición a mi adorada.
Después le vi marcharse sollozando.

Maravillada de mis miradas, 2023
Óleo sobre lienzo, 81 x 162 cm

In abito di saggia messaggera

En hábito de cuerda
mensajera vete balata mía, ve
volando:
di a la bella mujer a quien te mando
cuánto mi vida es perecedera.
Comienza por decirla que mis ojos,
para admirar· su angélica figura,
mostraban de deseos cercos rojos.
Y ahora, porque mirarla ya no puedo, la
Muerte, alquilándolos de miedo, de
martirios guirnaldas les procura.
¡Infeliz! No sé, en busca de ventura, dó
fijarlos: y cierta es mi agonía
si por ti algún consuelo no me envía.
Dirígele una súplica postrera.

Mi temblor, 2023
Óleo sobre lienzo 150 x 105 cm

Con l’altre donne mia vista gabbate

¡Oh mujer que mil burlas aderezas
con tus amigas viendo mi figura!
¿Sabes que vengo a ser nueva criatura
en la contemplación de tus bellezas?
Si lo supieras, toda gentilezas
fuese quizá la mofa que me apura,
que Amor, pues tu visión me, transfigura
cobra tantos arrestos y fierezas,
que ataca aciagamente mis sentidos
-ora parecen muertos, ora heridos-,
dejándome tan sólo que te vea.
Cariz, por consiguiente, muestro ajeno,
si bien en mi persona es donde peno
el mal que en mi dolor se regodea.

Corre balada, 2023
Óleo sobre lienzo 150 x 116

Ballata i’ voi che tu ritrovi Amore

Balada, corre, que al Amor te envío;
con él junto a mi dama te adelantas,
y de mi afecto, que en tus versos cantas,
hable después con ella el dueño mío.
Balada mía: irás tan cortésmente
que, aunque sin compañero,
podrías presentarte do quisieras;
mas si deseas ir seguramente
a Amor busca primero
porque no es bueno que sin él te fueras.
Pues la dama que manda en mi albedrío
contra mis ansias hállase enojada,
y si no vas de Amor acompañada
temo que te reciba con desvío.
Con dulce son, cuando estés junto a ella
comienza de este modo,
si su permiso concederte quiere:
“El que me envía a vos, señora bella,
anhela que ante todo
sus disculpas oigáis si las tuviere…
Amor, el grato acompañante mío,
quizá le hizo mirar otras doncellas
pensando en vos; mas al mirar en ellas
no desertó de vuestro señorío.”
Dile: “Su corazón, señora, tuvo
en vos fe tan entera
que a daros gloria fue siempre inclinado.
Muy temprano fue vuestro y se mantuvo.”
Y si no te creyera,
pregúntelo al Amor, que está enterado.
Cuando te vayas, con acento pío,
suplicando perdón, por si la enojas,
di que morir me mande, y sin congojas
satisfará mi vida su albedrío.
Y a quien de toda compasión es clave
le dices que argumente,
quedándose, en favor de mi persona.
Siquiera- dile- por mi tono suave
accede, complaciente,
y por tu siervo con favor razona.
Y si ella, por tu oficio, le perdona,
anúnciele por la paz gayo semblante.”
Gentil balada mía, tú, constante,
haz que el triunfo te ciña su corona.

Delirio premonitorio, 2023
Óleo sobre lienzo, 150 x 130 cm

Donna pietosa e di novella etate (II)

Entonces me ganó tan gran despecho,
que los ojos cerré como si ciegos
quedaran, y andariegos
se fueron mis sentidos por el mundo.
Mas yo, meditabundo,
aunque con el espíritu desecho,
vi que a mí unas mujeres se acercaban
y que con saña “¡Morirás!” clamaban.
Después vi cosas nunca imaginadas
al discurrir febril mi fantasía,
pues me encontraba en fantasmal paraje
donde corrían hembras desgreñadas
con lloro y clamoreo que esparcía
tristeza corrosiva como ultraje

Ví yacer su cuerpo, 2023
Óleo sobre lienzo, 120 x 195 cm

Quantunque volte lasso mi rimembra

Cada vez que me acude el pensamiento
de la dama hechicera,
de la mujer por quien mi pecho siente,
pone en mi corazón triste contento
la dolorida mente
y exclamo: “¿Aun, alma mía, no te ausentas?
Las torturas sin par que experimentas.
“en este mundo, ya tan fastidioso,
me ponen pensativo en miedo inerte.”
Y por eso a la muerte,
llamo como un dulcísimo reposo
y le digo que venga, tan sincero,
que siento envidia porque yo no muero.
Y tiene el suspirar de mis desvelos
un tono quejumbroso
que a la muerte se aclama con porfía,
pues ella fue el confín de mis anhelos
cuando la dama mía
víctima fue de golpe abominoso.
Porque su ser, amable por lo hermoso,
desde que abandonó nuestra presencia,
con belleza tan alta se confunde
que en los cielos difunde,
luz de amor que todo ángel reverencia.
Y su mentalidad, por sutil, brilla
de tal modo que causa maravilla.

Beatriz de la Santa Faz, 2023
Óleo sobre lienzo, 120 x 195 cm

Oltre la spera che più larga gira

Sobre la esfera que más alta gira
llega el suspiro que mi pecho lanza.
Pero una vez allí, de nuevo avanza
por más potencia que el Amor inspira.
Y al llegar al lugar de donde aspira
ve a una dama ceñida de alabanza
y, por el vivo resplandor que alcanza,
el peregrino espíritu la mira.
Y la ve tal que no le entiendo cuando
háblame de ella -rara y sutilmente obedeciendo
al corazón abierto.
Mas sé que de mi dama me está hablando,
pues recuerda a Beatríz frecuentemente,
lo cual, amigas, tengo por muy cierto.


Mónica Blázquez

El paso de la Vita nuova, 2023
Óleo sobre lienzo, 92 x 60 cm

Sì lungiamente m’ha tenuto Amore

Tanto tiempo, me tiene dominado
Amor por su virtud de señoría,
que si al principio duro parecía,
hogaño me parece suavizado.
Y es que cuando me deja anonadado
porque el ánimo escapa y se extravía,
entonces, débil, siente el alma mía
tal goce, que me noto demudado.
Amor requiere luego tal potencia,
que me hace suspirar si estoy hablando
Y, mi dama invocando,
aumenta, con placer, mi complacencia.
Tal acontece si a mi vista acude,
aunque pueda haber gente que lo dude.


María José Fole

Sueño de Dante, 2023
Óleo sobre lienzo, 70 x 70 cm

Vede perfettamente onne salute

Ve toda perfección con gran fijeza
quien ve, entre otras mujeres, a la mía,
y deben, las que vanle en compañía,
rendir gracias a Dios por tal largueza.
Tan grande es el poder de su belleza,
que, lejos de inspirar envidia impía,
llevóme al sitio donde unas mujeres,
de amores, y de fe, y de gentileza.
Todo, a su sola aparición, se humilla;
pero no luce sola en hermosura,
sino que la refleja por su ambiente.
Y tal hechizo en sus acciones brilla,
que nadie recordara su figura
sin suspirar de amores dulcemente.


Carlos Álvarez Hirt

Dante ante la muerte, 2023
Óleo sobre lienzo, 100 x 100 cms

ARS SALVÍFICA

El arte es un medio para la canalización de emociones en los seres humanos. Este es un
hecho evidente que se torna más cierto aún cuando se trata de vehicular y dar una salida
creativa a un hecho traumático, como lo es la muerte de un ser querido. Dante escribió
la Vita Nuova en un momento crucial de su vida, aquél en el cual perdió a su amada
Beatriz. El arte le salvó. Su dolor se transformó en belleza, en cultura.
Hablamos pues del poder del lenguaje y del arte para expresar e interpretar la realidad,
haciéndola comprensible para el ser humano en la medida de lo posible. Sin embargo,
las palabras no crean realidad, en la medida en que no generan ninguna entidad que
pueda considerarse real, una cosa. Ahora bien, las cosas no se nos presentan si no es
envueltas en palabras. El lenguaje es el campo de aparición de las cosas. Decía
Heidegger en De camino al Habla que “ninguna cosa sea sin la palabra”. Con ello se
refería a esto mismo: el lenguaje se presenta como aquello que permite a las cosas ser
algo más que su pura materialidad. En una palabra, las introduce en el universo de lo
humano. Es más, mediante el lenguaje se puede influir en las conductas humanas a
través de la percepción que de las cosas se tiene en una determinada sociedad.
En relación con esta cuestión del poder del lenguaje, hay un fenómeno que en la
actualidad supone una fuerte amenaza sobre esta fecundidad de lo artístico: la
corrección política. Así pues, la corrección política es un elemento que se ha
transformado en juez de nuestras conductas como seres sociales en muchos ámbitos de
nuestra vida. Por ejemplo, en el arte hemos de preocuparnos por la repercusión que
nuestras palabras, actos y en general, nuestras obras, tengan en determinados colectivos
sociales, religiones, etc. Sin embargo, ¿cuál es la función del arte en una sociedad?
Reírnos de todo, poner en cuestión todo, ya que la ficción está precisamente para
quebrantar todas las convenciones sociales sobre lo que es respetuoso o correcto hacer o
decir en nuestra vida social. Decía Stefan Zweig en su autobiografía “El mundo de
ayer” que cuando el ser humano no se ve oprimido por las normas de la moral, ya sea
esta religiosa o laica, se ve oprimido por las del Estado, entendido este en su vertiente
totalitaria. Así pues, en nuestras modernas democracias liberales, en las que no existe
una estructura estatal totalitaria al estilo fascista o estalinista, las convenciones morales,
elevadas a verdaderos dogmas de fe, se convierten en el elemento que coacciona la
libertad individual y las dinámicas sociales en su conjunto.
En el ensayo de Sigmund Freud sobre el chiste y su relación con el inconsciente
podemos leer lo siguiente: “en broma se puede decir todo, incluso la verdad”. Y es que

muy a menudo la verdad sólo se puede expresar en broma, ya que de lo contrario sería
demasiado incómoda para ser asumida sin más. La ficción se convierte entonces en un
teatro en el que la vida puede aparecer como algo extrañamente familiar. Una verdad
velada, envuelta en tono cómico o ficcional, que puede penetrar en las sociedades de un
modo menos traumático que si fuera dicha de forma más descarnada.

Carlos Álvarez Hirt

Lasso! per forza di molti sospiri

Tanto, ¡ay de mí!, el espíritu suspira
-pensando en ella, nacen los enojos-,
que ya no pueden mis vencidos ojos
devolver la mirada a quien los mira.
Parecen hechos para un par de antojos
llorar y revolverse en una pira.
Y Amor, viendo sus penas, no retira
corona del martirio con abrojos.
Los tales sentimientos suspirados
dan en el corazón una soflama
que el mismo Amor, con efusión, la advierte.
Y es que llevan en sí los desdichados
el nombre prodigioso de mi dama
y acentos relativos a su muerte.

Añorada Beatríz, 2023
Óleo sobre lienzo, 100 x 81 cm

Deh peregrini che pensosi andate

¡Oh peregrinos de faz cavilosa
quizá por algo que no está presente!
¿Venís acaso, como se presiente,
de alguna tierra luenga y fabulosa,
ya que no vais con cara lacrimosa
atravesando la ciudad doliénte
cual un enjambre ajeno, por nesciente,
a la fatal desgracia que la acosa?
Si queréis conocerla, deteneos.
El corazón me dice con suspiros
que no proseguiréis sin afligiros.
La ciudad sin Beatriz hase quedado,
y hablando de mi amada es obligado
que de llorar os nazcan los deseos.

Beatriz Jiménez

Beatriz, 2023
Óleo sobre lienzo, 80 x 70 cm

Io mi senti’ svegliar dentro a lo core (sonetto)

Un ímpetu amoroso que dormía
tuvo en mi corazón renacimiento.
Y Amor vi que venía tan contento,
desde lejos, que no lo conocía.
Díjome con talante de alegría:
“Te cumple venerar mi valimento.”

Y apenas transcurrió corto momento,
mirando al sitio de que Amor venía,
vi a mis señoras Beatriz y Juana
-una maravillosa, otra hechicera
seguir la ruta, hacia nosotros llana.
Y según mi memoria reverdece,
díjome Amor: “Si Juana es Primavera,
es la otra el amor, pues me parece.”

Ricardo Vanegas

Beatriz, 2023
Óleo sobre lienzo, 120 x 90 cm

La Celestina Photography (@lacelestinaphotography)

Vida nueva de Dante
Exposición de pintura
DV – MIQ

Artistas particip:antes

Carlos Álvarez Hirt
Mónica Blázquez Butler
Heder Contreras
Alejandro Decinti
Antonio Decinti
Maria José Fole Medina
Beatriz Jiménez
Rafael Ramírez Máro
Manuel Ríos
Ricardo Vanegas
Óscar Villalón

Muchas gracias

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Publicado el

Migraciones

47 Festival Cervantino Museo iconográfico del Quijote Guanajuato 

 2019 – 2020 

 Artistas de Chile y México 

 Heder Contreras (MX) 

  Alejandro DeCinti (CL)  

 Emmanuel Sierra (MX) 

 Oscar Villalón (CL) 

Exposición de pintura centrada en la temática de las MIGRACIONES:

A través de 20 lienzos, los pintores desarrollan los más variados enfoques conceptuales, que van desde la misma Declaración Universal de Derechos Humanos y el drama político, social y familiar que entraña la permanente conculcación de derechos por parte de las administraciones de los países del mundo, pasando por los, difícilmente comprensibles mecanismos disuasorios anti migratorios,  actuales e históricos, como muros, concertinas y vallas, intervenciones paisajísticas horribles e inertes, expresiones materiales tangibles de procesos mentales históricos que simbolizan el rechazo colectivo, la destrucción de sueños, derechos y vidas, abordando incluso hasta la dimensión metafórica, filosófica y religiosa, de la migración como el paso del ser a través del mundo, sus vicisitudes y sus contradicciones fiel imagen de la universal condición espiritual humana atrapada en la ataduras del mundo material pugnado por trascender al estado moral y divino.  MIGRACIONES es una respuesta sensible, esperanzada y comprometida del arte y de estos artistas a la realidad actual.

Heder Contreras

La Declaración Universal de Derechos Humanos establece que “todos los seres humanos nacen libres e iguales en dignidad y derechos y, dotados como están de razón y conciencia, deben comportarse fraternalmente los unos con los otros”; y que: “1. Toda persona tiene derecho a circular libremente y a elegir su residencia en el territorio de un Estado. 2. Toda persona tiene derecho a salir de cualquier país, incluso del propio, y a regresar a su país”.

La migración como un derecho humano muchas veces violado por países, instituciones e incluso por personas, encierra una serie de vicisitudes que sufre el migrante para bien o para mal, en mi caso quiero referirme a la migración desde el punto de vista de los que se quedan. Familias enteras durante el transcurso de la historia se han visto afectadas por la migración, ya sea por ir en busca de una mejor vida… Muchos otros por el exilio o la falta de oportunidades en su país natal dejando atrás esposa, hijos, padres y amigos muchas veces sin regreso. Dejando a los que se quedan en un estado de vulnerabilidad, en esta serie de obras trato de representar el despojo, la tristeza, la soledad de estas personas dando especial importancia al papel de la mujer que muchas veces es la que se queda al frente de la familia.

Reseña biográfica

Heder Contreras es un pintor – escultor originario del Estado de México y radicado en el estado de Guanajuato. Desde 1999 ha realizado diversas exposiciones  colectivas e individuales en países como Brasil, Cuba, Inglaterra y EUA así como en diferentes estados de la república mexicana, es también reconocido por su trabajo escultórico en acero inoxidable y bronce. Su obra forma parte de colecciones privadas y públicas, como escultor ha realizado escultura monumental en diferentes estados de la república mexicana como  Guerrero, Chiapas, Estado de México, San Luis Potosí y Guanajuato.

Ha realizado diversos trabajos para cine y televisión en los departamentos de arte y decoración, actualmente es miembro fundador de la Academia de pintura Decinti – Villalón proyecto México en San Miguel de Allende Guanajuato junto con los artistas Alejandro Decinti, Oscar Villalón y Emmanuel Sierra. 

Obras

La espera , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo, 175 x 115  cm  

Sueño I , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo, 90 x 140  cm  

Gemini , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo,122 x 200  cm  

La espera II , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo, 139 x 85  cm 

Al encuentro con Dulcinea , 2014
Óleo y acrílico sobre lienzo, 135 x 135  cm  

 

Oscar Villalón

“El fenómeno de las migraciones nos ha acompañado desde los albores de nuestra civilización y además es una característica en otras especies en donde el factor común es encontrar mejores condiciones de vida.
Cuando en 1989 vivimos la caída del muro de Berlín realmente se sintió como un símbolo esperanzador, la guerra fría terminaba e ingenuamente creímos que sería un avance en el desarrollo de nuestra especie en el plano de la convivencia,… pero nos equivocamos.
Frente al panorama mundial actual donde el valor de la vida se desvanece, con genocidios periódicos, refugiados que huyen de la miseria donde la palabra hermandad aparece vacía de significado, y como paradoja, hoy existen en el mundo más muros en construcción que en 1989, cada vez más naturalizados en nuestras vidas que indiferentes o cómplices observamos cómo el otro, el diferente, queda fuera.
Este trabajo nos interpela como personas, nos llama a preguntarnos acerca de nuestros propios muros.
Por eso el arte, fundamental en todas sus manifestaciones expresa con  fuerza la destrucción de los muros, los de ayer, los de hoy, los de siempre reconvertido en una esperanza”.

Reseña biográfica

Oscar Villalón Ríos (www.oscarvillalon.com) es un pintor chileno-español, Licenciado en Bellas Artes de la Universidad de Chile, radicado hace dos décadas en Madrid, España. Su obra adquirida por distintas instituciones, colecciones privadas y públicas en la Unión Europea, Estados Unidos y Sudamérica se enmarca dentro del movimiento denominado Nuevo Realismo Español. En 2003 junto al artista chileno-italiano Alejandro Decinti fundan Decinti & Villalón, Proyecto artístico y en 2006 crean ArteDV, la Academia de Pintura en Madrid escuela de vanguardia en las técnicas y procedimientos de la pintura realista  desarrollando una intensa actividad de difusión artística y cultural. Desde 2015 es colaborador y asesor de Ulmacarisa, Galería de Arte en Madrid. En 2019 funda Decinti Villalón sede México en San MIguel junto a los artistas Heder Contreras y Emmanuel Sierra. Su labor se divide entre la investigación sobre el realismo desde el prisma de la imagen como de los procesos históricos recientes, y desde el campo de la docencia en Madrid como en Workshops de pintura en diversos países. 

Obra

 

                  

Segmento I , 2018

Óleo y alquídico sobre lienzo, 70 x 200  cm  

Segmento II , 2018

Óleo y alquídico sobre lienzo, 70 x 200  cm  

Segmento III , 2018

Óleo y alquídico sobre lienzo, 70 x 200  cm  

Segmento IV , 2018

Óleo y alquídico sobre lienzo, 70 x 200  cm  

Segmento V , 2018

Óleo y alquídico sobre lienzo, 70 x 200  cm  

 

Emmanuel Sierra

El transitar por el mundo, por los lugares y paisajes, forma parte de la dimensión espacial del acto físico del migrar. Psicológicamente el migrante se enfrenta a un proceso de choque, donde la realidad se confronta con su espacio emocional interior que referencia un hogar de dimensiones acotadas, a escala humana. La patria, lugares del añorado pasado que fluye desde el infinito y desdibujado nacimiento, la completitud infinita del amor, espacios cargados de significaciones personales, la insignificancia del ser físico del hombre se confronta con las inconmensurables dimensiones del mundo. El paisaje y su precario modo de estar en él se convierte en un marco fundamental de este drama humano. 

Esta serie se enfoca en los diversos contextos naturales donde las dimensiones y las fuerzas naturales dominan, colocando al ser en su lugar, permitiendo al espectador situarse y redimensionar el drama. muchas veces la escena puede ser trágica pero sin duda existen momentos sutiles y sublimes donde entra el asombro y la maravilla ante el enigma del sentido del mundo y su formidable belleza.

Reseña biográfica

Artista Visual mexicano. División de Arquitectura , Arte y Diseño de la Universidad de Guanajuato, Guanajuato México.

Exposiciones Personales

2016 Exposición “Procesos” en la galería 1910, León Guanajuato México. 2016 Exposición “Procesos” en el XXXVI Festival del Caribe, Santiago de cuba , Cuba . Galería el Zaguán. 2017 Realiza Mural alegórico al “Nuevo Año Mexica” , Roosevelt High School, Minneapolis, Minnesota EUA. 2017 Exposición “Prospección” en la galería Indigenous Roots, Saint Paul Minnesota EUA. 2018 Exposición “De la figura a lo abstracto” , Galería del Guaguancó, Guanajuato, Guanajuato México. 2018 exposición “Temporada Caótica “ galería La Gale, San Miguel de Allende Gto.

Obras

 Despojo , 2019
Óleo y acrílico sobre lienzo,122 x 153  cm  

Naufragio , 2019
Óleo y acrílico sobre lienzo, 127 x 127  cm  

Esperanza , 2019
Óleo y acrílico sobre lienzo, 120 x 120  cm  

Umbral , 2019
Óleo y acrílico sobre lienzo, 120 x 200  cm 

Alejandro DeCinti

MIGRACIONES, se origina del ciclo de pinturas “Nave de necios” que comenzó a desarrollar hace cinco años abordando el concepto de la “navegación como el viaje feliz o el naufragio” una metáfora de la vida personal, histórica y espiritual humanas. La vida semejante a un mar con un vasto horizonte, bello y abismal, maravilloso, mortal, de viajes tranquilos o imposibles con destinos inciertos. Cuando Sebastián Brandt publicó su sátira moral renacentista “La nave de los necios” (1494), que a su vez inspiraría el “Elogio de la locura” de Erasmo (1511), realizó una aguda crítica a la condición humana utilizando la potente imagen metafórica de la navegación que, por entonces, descubriría por primera vez la completa  forma del mundo. 

Arrojado a la existencia cada ser humano realiza su personal y colectivo viaje en busca de la satisfacción de sus necesidades entre las que se pueden encontrar aspectos tan diversos como la subsistencia, seguridad, fama, lucro, conocimiento o espiritualidad.. 

Desde una mirada reflexiva del ser individual y a la luz de grandes sistemas filosóficos o religiosos.las vicisitudes humanas en su conjunto aparecen revestidas de una trágica contradicción fundamental  trasunto de la condición profundamente humana.

Reseña biográfica

Alejandro DeCinti nació en Chile en 1973. Licenciado en Bellas Artes Universidad de Chile, radicado en España desde 2001. Distinguido con la Beca Excelencia Académica proceso de admisión 1991 a las universidades chilenas. Primer premio concurso Arte en Vivo en 1994 y la beca de posgrado Fundación Arte y Autores Contemporáneos en 2001. Fundador en Madrid del proyecto artístico Decinti Villalón en 2003, junto al artista chileno-español Oscar Villalón. Desde 2009 es colaborador y promotor del proyecto Ramírez Máro Institute junto al artista alemán Rafael Ramírez Máro. Entre 2011 y 2013 funda y desarrolla el proyecto artístico  DeArtibus en la ciudad de Barcelona. En 2019 funda DeCinti Villalón sede México en la ciudad de San Miguel de Allende junto a los artistas mexicanos Heder Contreras y Emmanuel Sierra. Su labor se concentra en la creación, enseñanza y promoción de obras artísticas pintadas con medios tradicionales, que contienen reflexiones en torno a la cultura y espiritualidad universal, el ser americano y la identidad chilena.

Obras

Mascarón de La Fortuna , 2018
Óleo y alquídico sobre lienzo, 180 x 160 cm  

Mascarón de La Ocasión , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo, 180 x 160 cm  

Mascarón de Ate , 2019
Óleo y alquídico sobre lienzo, 180 x 160 cm  

Mascarón de Proa 2017
Óleo y alquídico sobre lienzo, 192 x 162 cm

Naufragio, 2014
Óleo y alquídico sobre lienzo, 150 x 160 cm

El Barco 

(Pablo Neruda: Navegaciones y regresos, 1959)

Pero si ya pagamos nuestros pasajes en este mundo
por qué, por qué no nos dejan sentarnos y comer?
Queremos mirar las nubes,
queremos tomar el sol y oler la sal,
francamente no se trata de molestar a nadie,
es tan sencillo: somos pasajeros.
Todos vamos pasando y el tiempo con nosotros:
pasa el mar, se despide la rosa,
pasa la tierra por la sombra y por la luz,
y ustedes y nosotros pasamos, pasajeros.

Entonces qué les pasa?
Por qué andan tan furiosos?
A quién andan buscando con revólver?

Nosotros no sabíamos
que todo lo tenían ocupado,
las copas, los asientos,
las camas, los espejos,
el mar, el vino, el cielo.

Ahora resulta
que no tenemos mesa.
No puede ser, pensamos.
No pueden convencernos.
Estaba oscuro cuando llegamos al barco.
Estábamos desnudos.
Todos llegábamos del mismo sitio,
Todos veníamos de mujer y de hombre.
Todos tuvimos hambre y pronto dientes.
A todos nos crecieron las manos y los ojos
para trabajar y desear lo que existe.

Y ahora nos salen con que no podemos,
que no hay sitio en el barco,
no quieren saludarnos,
no quieren jugar con nosotros.

Por qué tantas ventajas para ustedes?
Quién les dio la cuchara cuando no habían nacido?

Aquí no están contentos,
así no andan las cosas.

No me gusta en el viaje
hallar, en los rincones, la tristeza,
los ojos sin amor o la boca con hambre.

No hay ropa para este creciente otoño
y menos, menos para el próximo invierno.
Y sin zapatos cómo vamos a dar la vuelta
al mundo, a tanta piedra en los caminos?

Sin mesa dónde vamos a comer,
dónde nos sentaremos si no tenemos silla?
Si es una broma triste, decídanse, señores,
a terminarla pronto,
a hablar en serio ahora.

Después el mar es duro.

Y llueve sangre.