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Alejandro DeCinti

Pintor chileno-italiano, Licenciado en Bellas Artes Universidad de Chile, radicado en España desde 2001. Distinguido con la Beca Excelencia Académica proceso de admisión 1991 a las universidades chilenas. Primer premio concurso Arte en Vivo en 1994 y la beca de posgrado Fundación Arte y Autores Contemporáneos en 2001. Fundador en Madrid del proyecto artístico Decinti Villalón en 2003, junto al artista chileno-español Oscar Villalón. Desde 2009 es colaborador y promotor del proyecto Ramírez Máro Institute junto al artista alemán Rafael Ramírez Máro. En 2011 funda DeArtibus proyecto artístico basado Barcelona hasta 2013. En 2019 funda DeCinti Villalón México en la ciudad de Guanajuato junto al artista mexicano Heder Contreras.

Full metal jacket. óleo sobre lienzo encolada a tabla, 75 x 122 cm
Toño desde la otra puerta. Óleo y Alquídico sobre lienzo encolada a tabla. 40 x 100 cm
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Heder Conteras

Heder Contreras es un pintor – escultor originario del Estado de México y radicado en el estado de Guanajuato. Desde 1999 ha realizado diversas exposiciones  colectivas e individuales en países como Brasil, Cuba, Inglaterra y EUA así como en diferentes estados de la república mexicana, es también reconocido por su trabajo escultórico en acero inoxidable y bronce. Su obra forma parte de colecciones privadas y públicas, como escultor ha realizado escultura monumental en diferentes estados de la república mexicana como  Guerrero, Chiapas, Estado de México, San Luis Potosí y Guanajuato.

Ha realizado diversos trabajos para cine y televisión en los departamentos de arte y decoración, actualmente es miembro fundador de la Academia de pintura Decinti – Villalón proyecto México en San Miguel de Allende Guanajuato junto con los artistas Alejandro Decinti, Oscar Villalón y Emmanuel Sierra. 

Al encuentro con Dulcinea

Otras obras

Venecia, 2020 Óleo sobre MDF, 120 x 100 cm.
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Oscar Villalón

Pintor chileno-español, Licenciado en Bellas Artes Universidad de Chile, radicado en España desde 2001. Su obra adquirida por distintas instituciones, colecciones privadas y públicas en la Unión Europea, Estados Unidos y Sudamérica se enmarca dentro del movimiento denominado Nuevo Realismo Español.

Fundador y Co-Director de la Academia de Pintura ArteDV en Madrid y del proyecto artístico Decinti & Villalón en 2003, junto al artista chileno-italiano Alejandro Decinti.  Creando un espacio formativo en Madrid especializado en difusión de técnicas artísticas clásicas y contemporáneas en el marco estético de la figuración y la promoción artística de sus alumnos. Desde 2007 dirige el proyecto internacional “Curso de pintura al Aire Libre” que se a desarrollado en La Toscana, Roma y Sicilia.

Mirada de Otoño. Óleo sobre lienzo, 30 x 40 cm.
El Cronista (Raúl Alonso). Oleo sobre lienzo encolado a tabla, 150 x 76 cm

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Rafael Ramírez Máro

Seit seinem 12. Lebensjahr arbeitet er als offizieller Mitarbeiter im Atelier seines Vaters, dem Maler Antonio Maro.Mit ihm realisiert er viele Arbeiten für Biennalen (Venedig / Sao Paolo etc.) und für die wichtigen Kunstmessen,ebenso öffentliche Arbeiten für Stadthallen (Hilden (2×6) /Meinertzhagen (6×18)), Kapellen (Salzburg A./Buchet D.) Studium bei Hannelore Köhler an der Akademie Düsseldorf, an der «Escuela Superior de Pintura St.Luc «in Liege, bei Prof. Schaffmeister und Prof.Koller in Köln, an der RWTH Aachen: Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik, um seine Kenntnisse für die grossen literarischen Bilderzyklen zu vertiefen. Er studiert in den grossen Museen der Welt die alten Meister Rubens, Van Dyck, Velázquez etc.. Er ist Mitglied der» Fundación Arte y Autores Contemporáneos» in Madrid.Zahlreiche Ausstellungen und Portrait Aufträge in Deutschland, Belgien, den Niederlanden, Spanien, Österreich, Italien, Frankreich, Schweiz den USA, und Perú begleiten seine Künstlerlaufbahn, sowie Teilnahmen an vielen wichtigen Kunstmessen und Kollektiv

Ausstellungen.

Art in Action

Der Bürgenstock oberhalb des Vier-waldstättersees ist eine Reise wert. Unser Swiss Deluxe Hotel PARK HOTEL BÜRGENSTOCK bietet einen einzigartigen Ausblick auf fünf Seen, die Stadt Luzern und die Alpen. Dieser idyllische Fleck ist ein Kraftort für Inspirationen, Kreativität und künstlerisches Schaffen.
Diesen Sommer wird eines der unter Denkmalschutz stehenden Nebengebäude des Park Hotels Bürgenstock zum Atelier des international bekannten Porträtisten und Malers Rafael Rami-rez. Ein Künstler in Aktion, mit offenen Türen für Besucher.Rafael Ramirez wurde in Lima, Peru geboren. Er absolvierte ein Studium der Malerei in Düsseldorf, Köln, Lüttich und Wien. Seine Werke sind in Südamerika, Österreich, USA, Belgien und in der Schweiz vertreten. Die Werke des 42-jährige Maler wurden erstmals 1998 in der Schweiz ausgestellt.
„Rafael Ramirez: „Maler, Komponist, c Schriftsteller zu sein ist nichts Besonderes. Besonders ist lediglich der Zeitpunkt, in dem man schöpferisch tätig ist. Zur Zeit der Jahrhundertwende überblickt man nicht nur das letzte Jahrhundert mit seinen Errungenschaften, Katastrophen und Kunst Entwicklungen. Man überblickt gleichzeitig auch die anderen Jahrhunderte, ja Jahrtausende. Es muss einen schöpferischen Menschen provozieren, die Kunst dieser Zeitspannen zu reflektieren. Mit größtmöglicher Neutralität, dass heißt nicht, wie ein Kunsttheoretiker mit Stilbezeichnungen, sondern nvoreingenommen wie es nur ein Maler tun kann. „Malen ist reflektieren».
Seine Spannbreite von rein abstrakten bis zum reichen klassischen Repertoire erlaubt es Rafael Ramirez auch in abstrakten Bildern dann und wann Ansätze von klassischen Gedanken erscheinen, beziehungsweise verschwinden zu lassen. Seine Bilder sind ein Staunen über die Welt der Kunst und man spürt seine Liebe zu ihr. Er selektioniert Kunst nicht wie heute allgemein üblich akribisch in hofieren und ablehnen und klassifiziert sie auch .nicht „in und out». Seine Werke reflektieren klassische und moderne Malerei, ohne jedoch die
Handschrift eines inspirierten und meisterhaften Malers verleugnen zu können.
Rafael Ramirez: Als Sohn des berühmten Malers Antonio Man bin ich mit moderner Kunst aufgewachsen. Schon als 4- jähriger turnte ich mit meinen Brüdern respektlos auf den modernen Plastiken herum oder wir staunten über die neuesten Lichteffekte der verschiedensten Biennalen, Kunstmessen und Ausstellungen, auf die uns die Eltern mit schleppten.
Ich kann nicht verstehen, wie man einen Unterschied zwischen klassischer und moderner Kunst machen kann. Beides fasziniert mich und beides ist für mich lebendig und aktuell. Kunst ist Kunst, und sie lebt.
Wer sich einmal daran machte einen Rubens zu kopieren, kommt aus dem Staunen nicht • mehr heraus. Vielleicht sollten Kunstkritiker heute einmal die Klassiker auf diese Weise
studieren um wieder Staunen zu können und nicht abzuhaken».»
Seit seinem 12. Lebensjahr arbeitete Rafael Ramirez kontinuierlich im väterlichen Atelier und wurde bald eine unersetzliche Hilfe für die öffentlichen Großprojekte von Antonio Maro. Höhepunkt dieses Teams von Vater und Sohn war die Mitarbeit des 17 Jährigen an dem zu jener Zeit grössten Ölbild des 20. Jahrhunderts, 6m x 20 m auf Leinwand. Jahre später folgt die Ausmalung einer Kapelle bei Salzburg.
Bald trieb es Ramirez in die grössten Museen der Welt, wo er die alten Meister studierte. Über diese Werke konnte ihm sein Vater nichts beibringen.

Über den Maler Rafael Ramírez Máro

Der Maler Rafael Ramirez ist ein Menschen-Künstler. Er ist ein unendlich feiner Mensch. Ein Gespräch mit ihm ist immer mit Freude und Glück verbunden. Er verehrt seine Eltern, kümmert sich um seine Geschwister, registriert seine Umgebung, er ist einfach immer präsent, wenn man ihn anspricht, ihn braucht Entsprechend ist seine künstlerische Tätigkeit als Geiger, Pianist und vor allem als Maler, wie man ihn in der Öffentlichkeit kennt. Seine Themen sind Weit Themen. Er hält „seine» Menschen gegen das Licht, lässt sie leben, gibt ihnen Dynamik, zeigt ihre kleinsten und feinsten Regungen, stellt sie in eine ergreifende Atmosphäre. In seinen Bildern erfährt man das Leiden in Auschwitz, den Wahnsinn des Menschen Don Quichotte, die Verzweiflung eines Woyzeck, den Tod im Requiem von Mozart, die Dämonie eines Don Jüan, die Offenheit und Vertrauenswürdigkeit von Martin Buber… Den Menschen zu malen, ihn in seiner grundsätzlichen und unverhüllten Tiefe zu zeigen, ist sein thematisches, formales und farbliches Anliegen. Ruhelos ist er bei der Arbeit, die Begegnung mit „seinen» Menschen zu verwirklichen.
De Schilder Rafael Ramirez is een mens kunstenaar. Hij is een eindeloos fijn mens. Een gesprek met hem gaat altijd gepaard met plezier en geluk. Hij vereert zijn ouders, is bezorgd over zijn broers en zussen, registreert zijn omgeving, hij Staat gewoon altijd klaar als je hem aanspreekt, hem nodig hebt. Zo is hij ook als kunstenaar, als violist, pianist, maar vooral als Schilder, zoals men hem overal kent Zijn thema’s zijn wereldthema’s. Hij houdt «zijn» mensen tegen het licht, brengt ze tot leven, geeft ze dynamiek, toont hun kleinste en fijnzinnige gevoelens, plaatst ze in een pakkende atmosfeer.
In zijn schilderijen ervaart men het leven in Auschwitz, de waanzin van de mens Don Quichotte, de vertwijfeling van Woyzeck, de dood in het Requiem van Mozart, de demonie van Don Jüan, de openheid en betrouw-baarheid van Martin Buber… De mens te schilderen, hem in zijn basale en onverhulde diepgang te tonen, is zijn thematisch verlangen, ook qua vorm en kleur. Hij werkt onafgebroken om de ontmoeting met «zijn» mensen te realiseren.

Werner Janssen

 

«Don Quijote»

Rafael Ramirez Máro
Sa./za. 17.07.2005, 18.00 , Museum «De Koopermoolen», Vaals

Der Maler Rafael Ramirez ist in seiner künstlerischen Arbeit bestrebt, zwei wesentliche Momente des Lebens miteinander zu verbinden: den Charakter eines für ihn faszinierenden, „sich ereignen den» Menschen und die Kraft, den Klang der Farben. Letzteres soll in Verbindung mit den charakteristischen Formen des ihm begegnenden Menschen die Tiefe und Eigen- oder besser Einzigart dieses ihm Gegenübertreten Den ausloten und bewegend, lebendig festhalten. Bei dieser Arbeit ist Rafael Ramirez ein Ruheloser, der • mit scharfen Augen im Kontakt mit dem jeweils Anderen dessen Wesentlichkeit oder Seele sucht, um dann in einem fanatischen Arbeits- bzw. Schaffensprozess zu vermitteln, auszusagen, was er gesehen, erkannt, bzw. herausgelesen hat…
Es sind vor allem die Gesichtszüge, die Augen, welche jene von ihm erkannte Seele des ihm Entgegentretenden festhalten. Dabei sind Hände gleichsam „Geräte», die mit der größten Expressivität ausarbeiten und verwirklichen, was der Geist erkannt hat, aussagen muss. Nicht von ungefähr ist Rafael Ramirez auch ein exzellenter Pianist, dessen Hände, Finger die Tasten bespielen, um die schönsten Klangfarben oder Farbklänge in die Welt zu „schicken».
Um den Kopf, das Gesicht, die Augen, die schaffenden Hände herum verwirklicht der Maler Ramirez einen Rahmen, einen Kontext, welche diese Seelen-Augen-Blicke untermalen, atmosphärisch verstärken, kurz dem Nachdruck verleihen, was die inneren Aussagen der „getroffenen» und „betroffenen» Menschen hergeben.
Es entsteht eine Ganzheit, ein Rhythmus, wobei alles Ausgesagte, Formulierte, Geschaffene in dem Werk des Malers Ramirez total beherrscht wird von jenem Geschauten, von den Visionen, den Erkenntnissen des so unendlich intensiv auf den Anderen eingehenden Menschen. Über die Fotographie, die Literatur, das Gespräch ist er darauf ausgerichtet, jenen Anderen kennen zu lernen. Dabei gibt er keine Ruhe, bis er eine Zufriedenheit spürt, die ihm das Gefühl vermittelt, dass etwas zwischen ihm und seinem Gegenüber passiert ist bzw. sich ereignet…
In dem Fall kommen, sprudeln voller Begeisterung aus ihm Reaktionen wie „genial», „super». Er kann sich dann kaum noch bremsen, mit der Umsetzung, der Übersetzung in die Farben und Formen seines ureigenen verstandenen Bildes zu beginnen. Es fängt in dem Moment ein transzendentaler Interpretations- und Schöpfungsprozess statt, der von den erkannten Existentialia und Wesenheiten des Erkannten vorangetrieben wird… So lange er das Existenzielle, die Existentialia oder Motive für Leben, Bilden, Schaffen, noch nicht gepackt hat, ist er zwar „ein freundlicher Zeitgenosse», der jedoch immer in seinen Gesprächen, in den Auseinandersetzungen versucht zu entdecken, zu erkennen. Dabei beobachten seine Augen mit der ganzen eigenen Seelenkraft! Sie schauen in die Tiefen des fotografischen, literarischen, menschlichen Gegenübers, suchen dessen Angst, Sorge, Liebe, Zuneigung, Spiritualität, Stolz, Dämonie…

Wenn er dann fündig geworden ist, es gleichsam „gepackt» hat, geht jener rastlose Akt des Schaffens, des Umsetzens, der Transzendenz oder . Verwirklichung des Erkannten los.
Es entsteht ein nachdenklicher, von Krankheit und Todesahnung beherrschter Mozart oder ein Don Quijote, der als ein ruheloser, wahnsinniger, fahrender Ritter in allem eine Gefahr sieht, und die Welt mit seinen Idealen ebenso ruhelos und resolut verbessern will, der das Schlechte als teuflisch erkennt und es austreiben muss…
Werke von Rafael Ramirez sind somit nicht nur Ausdruck der tiefsten Begegnung zwischen zwei Menschen, sondern eine künstlerische Erkenntnis des Menschenwesens in dessen bewegenden Momenten …
De Schilder Rafael Ramirez streeft er in zijn artistiek werk naar om twee belangrijke momenten van het leveti rnet elkaar te verenigen: het karakter van een voor hem fascinerende mens van wie het leven zieh voor hem afspeelt en de kracht, de klank van de kleuren. Dit laatste moet in verbinding met de karakteristieke vormen van de mens die hem ontmoet de diepte, en eigenheid of beter het unieke van degene die tegenover hem Staat in evenwicht brengen en bewegend, levend vasthouden. Tijdens dit werk is Rafael Ramirez rusteloos, iemand die inet scherpe blik in contact met de telkens andere persoon diens wezenskenmerk of ziel zoekt om dan in een fanatiek arbeids- of scheppingsproces over te dragen, uit te drukken wat hij gezien, doorzien heeft … Het zijn vooral de gelaatstrekken, de ogen die de door hem herkende ziel van degene die hen tegemoet treedt, vasthouden. Daarbij zijri zijn banden als het wäre «gereedschap» die met de allergrootste expressiviteit uitwerken en realiseren wat de geest heeft herkend, tot uitdrukking moet . brengen. Niet voor niets is Peter of Rafael Ramirez ook een excellente pia-nist, wiens banden, vingers de toetsen bespelen om de mooiste klankkleuren of kleurklanken de wereld in te sturen.
Rondom het hoofd, het gezicht, de ogen, de creatieve banden verwezenlijkt de Schilder Ramirez een kader, een context die deze ziels-ogen-blikken onder- strepen, sferisch verSterken, korting de nadruk verlenen wat de innerlijke uitstraling van de «getroffen» en «betrokken» mens weergeven. Er ontstaat een volheid, een ritme waarbij alles wat gezegd, geformuleerd, geschapen wordt in het werk van de Schilder Ramirez geheel wordt beheerst door dat wat gezien werd, de visioenen, de inzichten van de oneindig inten-sief op de ander inspeiende mens Ramirez.
Via de fotografie, de literatuur, het gesprek probeert hij die ander te leren kennen. Daarbij rust hij niet voordat hij een tevredenheid bespeurt die hem het gevoel geeft dat er iets tussen hem en de ander is gebeurd … In dat geval’ körnen er vol enthousiasme reacties als «geniaal», «super». Hij kan zieh dan nauwelijks riog afremmen om met de omzetting, de vertalmg in kleuren en vormen van zijn oorspronkelijke en eigen voorstelling te beginnen. Er vindt op dat moment een transcendent interpretatie- en scheppingsproces plaats die voortgedreven wordt door de herkende existentiele dingen en kenrnerken van het herkende…
Zo lang hij het existentiele, de existentiele dingen of motieven voor leven, beeiden, scheppen nog niet in zijn greep heeft, is hij wel «een omgaand mens» die echter altijd in zijn gesprekken in discussies probeert te ontdek-ken, tot inzicht te körnen. Daarbij kijken zijn ogen met zijn hele eigen ziels-kracht! Zij kijken in de diepten van de fotografische, literaire, menselijke andere, zoeken naar diens angsten, zorgen, liefde, Sympathie, spiritualiteit, trots, demonie …
Wanneer hij het dan vindt, het in zijn greep krijgt, begint dat rusteloze pro-ces van scheppen, omzetten, van de transcendentie of realisering van het herkende. Er ontstaat een bedachtzame, door ziekte en doodsverwachting beheerste Mozart of een Don Quijote die als een rusteloze, waanzinnige, dolende ridder in alles een gevaar ziet en de wereld met zijn idealen even-eens rusteloos en resoluut wil verbeteren die het siechte als duivels herkent en moet uitdrijven …
Werken van Rafael Ramirez zijn niet alleen een uitdrukking van de diepste ontmoeting tussen twee mensen, maar tevens een artistiek herkennen van het wezenlijke van de mens in zijn bewogen momenten.

Werner Janssen

23 AmadeO 2005

Wichtige Ausstellungen

Pinakothek der Moderne – Munich / Germany Mittelrhein-Museum – Koblenz / Germany     Galería d´arte la Pigna – Vaticano Aula Carolina – Aachen / Germany Museo Monasterio de San Martiño Pinar – Santiago de Compostela / Spain Centro Cultural Moncloa – Madrid/Spain Museum Zinkhütterhof – Stolberg / Germany     Centrum voor Kunst en Cultuur de Kopermolen – Vaals / Netherlands    Hotel Ritz Carlton – Berlin / Germany  Hotel National – Moscú / Rusia Kunsthof – Berlin / Germany Ateneo San Basso – Venice / Italy Kur Art Gallery – San Sebastián / Spain Galerie Radicke –  Sankt Augustin,  Bonn / Germany Sínt Egidiusgemeenschap – Antwerpen / Belgium Galerie Noorderlicht  – Domburg / Netherland Duingalerie – Domburg / Netherland Galerie Persterer – Zürich / Switzerland  Kloster Knechtsteden – Dormagen / Germany  Sala Amárica Vitoria – Gasteiz / Spain Echternach Festival  – Echternach / Luxemburg Saint-Apolloniakerk – Elst-Brakel / Belgium Cathedral – Echternach / Luxemburg

Kürzliche Ausstellungen

2009
Mittelrhein-Museum – Koblenz/Germany | Aula Carolina – Aachen/Germany | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland | Steinweg Galerie – Stolberg/Germany  | Red Point Galerie – Jülich/Germany | Galerie Persterer – Zürich/Switzerland |   Galerie Il quadro  -Aachen/Germany |  Alte Abtei  Prüm/Germany | Galerie Noorderlicht / Duingalerie Domburg/Netherland | Schloss Vaalsbruck Vaals/Netherland | Kriya-Zentrum  Sterksel/Netherland | Kulturstätte Monschau «Weisses Pferdchen» Monschau/Germany | Schloss Burgau Düren/Germany | Quellenhof Aachen/Germany

2008
Pinakothek der Moderne – München/Germany | Museum Zinkhütterhof – Stolberg/Germany | Galerie Ipomal  – Landgraf/Netherland | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland  | Aula Carolina – Aachen/Germany | Klosterbasilika-Knechtsteden Dormagen/Germany | Hotel National Moscú/Rusia | Alte Abtei Prüm/Germany | Galerie-Atelier I. Sauren – Welkenrath/Belgium | Art Hotel Superior  Aachen/Germany | Gut Rosenberg  Horst/Germany

2007
Ritz Carlton Berlin/Germany | Galerie Radicke Sankt Augustin/Germany | Enwor Galerie  Herzogenrath/Germany | Kloster Rolduc – Kerkrade/Netherland | Quellenhof Aachen/Germany | CHIO Aachen/Germany | Schloss Vaalsbruck  Vaals/Netherland | Zinkhütterhof- Museum – Stolberg/Germany | Kloster Knechtsteden – Dormhagen/Germany | Ritz Carlton Berlin/Germany | Sala Amárica Vitoria-Gasteiz/Spain | St Fronleichnam – Aachen/Germany

2006
Galerie Il quadro Aachen/Germany | Galerie Persterer  Zürich/Switzerland |  Kloster Hornbach   Germany | Klosterbasilika-Knechtsteden Dormagen  Centrum voor Kunst en Cultuur de Kopermolen Echernach Festival   Echternach/Luxemburg Saint-Apolloniakerk Elst-Brakel Belgium | Galeria d´arte la Pigna Vaticano | Galerie Kunstwerk – Heimbach/Germany | Eifel St. Clernenskirche Heimbach/Eifel 108° Version

2004  
Galleria d’Arte la Pigna Vatikan | Städtische Galerie Mennoitenkirche, Neuwied Kapellen in Buchet und Kaufspesch, Eifel Stadt Galerie Koln/Porz, St Josef Kirche -Köln
Lukaskirche Köln | Fundación Arte y Autores Contemporaneos ARAUCO  Chinchón-Madrid/Spain | EVBK Prüm/Germany | Galeria Ana Samarán  Madrid/Spain | Galeria Anzorena  – Madrid/Spain

2003 Museo Monasterio de San Martiño Pinar – Santiago de Compostela / Spain | Kur Art Galery San Sebastián/Spain | Centro Cultural Moncloa Madrid/Spain | Fundación Arte y Autores Contemporaneos ARAUCO Chinchón-Madrid/Spain

2008 © Rafael Ramírez Máro

Figurative und abstrakte Malerei, Portraitmalerei und Bilderzyklen aus dem Bereich Zeitgeschichte, Geschichte, Kultur, Philosophie, Psychologie, Religion und Spiritualität. Bilderzyklen:  Literatur: Don Quijote / Wozzyek / Julius Cesar (Shakespeare/ Piloty) / Mythologie / Karneval. Musik: Mozart / Bach / Ballet / Flamenco / Tango / Ausdruckstanz. Geschichte und Zeitgeschichte: Holocaust / Spanischer Bürgerkrieg / Immigration / Gewalt der Geschlechter und Gewalt gegen Kinder. Kunst: Leonardo / Piloty. Philosophie und Psychologie: Martin Buber / Psychoanalyse. Religion und Spiritualität: Papst Johannes Paul II / Thérèse de Lisieux / Yogi

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Antonio DeCinti

Técnico superior de artes plásticas y diseño en artes aplicadas de la escultura por la Escuela de Arte La Palma de Madrid.  Nacido en Santiago de Chile en 1995 se radica en Madrid, España en 2002 a la edad de 6 años. Perteneciente a una familia de artistas. Ha recibido instrucción en preparación y enmarcación de soportes para pintura al óleo, producción de exposiciones, dibujo, pintura al óleo, historia del arte, composición artística. A través de toda su vida ha convivido con artistas y frecuentado sus talleres, impregnándose de conocimientos estéticos y prácticos propios del ambiente profundo del arte.
En la actualidad cursa el grado de historia del arte en la Universidad Complutense de Madrid.

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Manuel Ríos

Arquitecto y artista chileno, nació en Santiago de Chile en 1982 donde reside actualmente.

Estudió dibujo y pintura a temprana edad, con el pintor y artista chileno-español Oscar Villalón entre los años 1996 y 2000, en la técnica tradicional de pintura al óleo. Posteriormente entra a estudiar Arquitectura en la Universidad Central de Chile entre los años 2001 y 2008, donde recibe su título profesional de Arquitecto. Paralelamente a su ejercicio profesional, ha seguido desarrollando la pintura al óleo de forma autodidacta, experimentando también con otras técnicas como la acuarela y el arte digital. Centrando su estilo en el realismo y abarcando temáticas relacionadas con el rescate patrimonial tanto urbano como natural, de escenas cotidianas que dan cuenta de la identidad de la ciudad y la belleza paisajística de Chile.


Chilean architect and artist, born in Santiago deChile in 1982, where he actually lives.

He studied drawing and painting at an early age, with chilean-spanish painter and artist Oscar Villalón between 1996 and 2000, using the traditional technique of oil painting. Later he began to study Architecture at the Universidad Central of Chile between 2001 and 2008, where he received his professional title of Architect. Parallel to his professional practice, he has continued to develop oil painting in a self-taught way, also experimenting with other techniques such as watercolor and digital art. Focusing his style on realism and covering themes related to both urban and natural heritage rescue, everyday scenes that account for the identity of the city and the scenic beauty of Chile.


Otras obras

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Entrevista radial

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Mónica Blázquez Butler

Mi nombre es Mónica Blázquez Butler y nací en 2001 en Valencia. Con 6 años tuve mi primer acercamiento con el acrílico en el Estudio de Arte Isabel Gil, donde recibí clases durante 4 años. Comencé con el dibujo con 13 años en el Estudio Jorge Castillejo, en el cual estuve 2 años. En 2019 me matriculé en la carrera de Bellas Artes en la Universidad Complutense de Madrid. Ahora asisto a las clases de pintura de la Academia DeCinti Villalón mientras termino la carrera, enfocándome así en la pintura.

En 2021 participé en la exposición Body, Art and Subject, Facultad de Bellas Artes, c/ Greco, 2, 28040 Madrid (España); y en 2023 en Encuentro DESIGUANSIDEP, Av. Complutense, 28040 Madrid (España).

Siento un gran interés y fascinación por el ser humano y la belleza de nuestra consciencia. No podemos evitar estar rodeados de sentimientos, cada persona tiene su propia percepción de lo que le rodea, pero todos sentimos al unísono. Somos esclavos de nuestra conciencia y de sentir, estamos obligados a interpretar todo lo que vivimos, vivimos dependiendo de cómo lo interpretemos. Todo esto despierta en mí la necesidad de plasmar estos pensamientos mediante el arte.

El paso de la Vita nova, 2023
Óleo sobre lienzo, 92 x 60 cm

Castros de A Guarda, 2023. 27 x 35 cm. Oleo sobre lienzo
Discusión Argumento estructurado 1 y 2, 2021. 50 x 73 cm. Oleo sobre lienzo
Estudio al natural, 2022. 70 x 50 cm. Carboncillo sobre papel
Guillermina , 2023. 50 x 40 cm. Carboncillo sobre papel
Pensamientos y lineas, 2021. 120 x 60 cm. Acrílico sobre lienzo
Sudoku, 2020. 60 x 60 cm. Acrílico sobre lienzo

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David Conejo

Costa Rica, 1993

Religioso profeso de la Orden de Agustinos Recoletos. Bachiller en Filosofía por la Universidad Católica de Costa Rica y en Teología por la Universidad Pontificia de Salamanca. Pintor en activo desde 2014.

Junto a la formación religiosa ha desarrollado la práctica y aprendizaje de la pintura, como medio de evangelización y de explorar la vía pulchritudinis o vía de la belleza, una forma de vivir la espiritualidad y la relación con Dios a través de las expresiones sensibles, tanto naturales como creadas por el hombre a través de las artes, y en particular el Arte Sacro.

Sus obras se encuentran en diferentes ministerios de la Orden de Agustinos Recoletos en diferentes países de América y Europa.

Padre Mariano Gazpio Ezcurra, OAR Óleo sobre lino 162 x 257 cm

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Virginia Lavín

Virginia Lavín (Barakaldo, 1964). Comenzó a dibujar de la mano de su padre, profesor de Dibujo Técnico, quien le inculcó desde muy pequeña la ortodoxia del dibujo lineal. En su carrera profesional, el diseño gráfico y la fotografía han forjado su forma de mirar y el gusto por extraer fragmentos visuales de la realidad en cualquier formato. En 2018 se convierte en parte de la escuela de Arte D.V. y comienza a pintar al óleo, buscando la reconexión creativa con la infancia. Su trabajo más personal lo realizó durante el confinamiento por la pandemia de la covid-19. El resultado de aquellos meses de introspección y trabajo on-line con Pilar Acha, profesora de Arte D.V., es el cuadro “Paisajes del Jardín Botánico”.

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Rosa Vivas

Rosa Vivas, artista con una extensa carrera como actriz profesional en teatro, televisión, cine y doblaje. Aragonesa y residente en Madrid.
Desde el confinamiento y de forma autodidacta, retomó y desarrolló su inquietud por la pintura, aprendiendo técnicas como acuarela, pastel, acrílico y lápices polychromos, en obras en las que plasma su mundo interior de forma surrealista y abstracta, a la vez que sigue indagando en la pintura figurativa y realista.
Desde hace unos meses inicia su aprendizaje de la técnica al óleo en la escuela de arte D.V., con los maestros Alejandro DeCinti y Oscar Villalón.
Para Rosa, como decía G. Bernard Shaw: “Sin el arte, la crudeza de la realidad haría al mundo insoportable”
@rosavivasarte